Bushido und die Körperverletzung

Am 29. Juli kam es nach einem Konzert von Chakuza und DJ Stickle zu einem folgenschweren Vorfall: Weil ein Mann die Reifen von Bushidos gemietetem 7er BMW zerstochen haben soll, hatte Bushido zusammen mit seinen 2 Leibwächtern diesen Mann zusammengeschlagen. Am 3. August 2005 wurde er dafür in Linz für 15 Tage in Untersuchungshaft genommen. Auch diese Zeit nutzte Bushido aus, um im Gefängnis weiter an den Albumtexten von "Staatsfeind Nr.1" zu werkeln. Nach Hinterlegung von 100.000 Euro Kaution war er damit erstmal bis zur Gerichtsverhandlung im November 2005 wieder auf freiem Fuss. In der Verhandlung konnte der Vorfall allerdings nicht ausreichend aufgeklärt werden. Bushido musste daraufhin trotzdem 20.000 Euro an die Staatskasse zahlen und das Opfer erhielt ein Teilschmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro zugesprochen.

25.2.07 12:33

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